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WEEE Europe AG
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81829 München
Deutschland

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Europäische
Rücknahmeservices
aus einer Hand

News

September 2016 | Europaweit einzigartiges Meldetool für Elektrogeräte und Batterien geht in Betrieb

Im Juli 2016 ist der WEEE Europe AG mit einem innovativen, internationalen Meldetool der Go-live gelungen. Die ersten Kunden wurden erfolgreich registriert und nutzen das System.

Produzenten, Online-Händler und Importeure (also Hersteller im Sinn der WEEE Richtlinie), die in verschiedenen europäischen Ländern ihre gesetzlichen Meldepflichten für Elektrogeräte und Batterien erfüllen müssen, haben es mit einer Vielfalt an unterschiedlichen Regularien zu tun. Insbesondere müssen alle Produkte in teilweise weit über 100 verschiedene Unterkategorien einsortiert werden, die sich von Land zu Land unterscheiden.

Die in Verkehr gebrachten Mengen sind dann nach den jeweiligen nationalen Vorschriften an die Rücknahmesysteme, mit denen der Hersteller in den verschiedenen Ländern zusammenarbeitet, zu melden. Von einheitlichen Regelungen im europäischen Binnenmarkt kann in diesem Zusammenhang keine Rede sein.

Zusammen mit seinen Anteilseignern und Partnern hatte sich die WEEE Europe daher zum Ziel gesetzt, Herstellern eine einheitliche Lösung im Rahmen eines „One-Stop- Shop“ Ansatzes anzubieten, mit der sie einfach und effizient und aus einer Hand ihren Meldepflichten nachkommen können. Dazu wurde ein Meldetool entwickelt, welches die Produktzuordnung wesentlich vereinfacht und darüber hinaus eine einheitliche und automatisierte Meldung der verkauften Mengen an alle WEEE Europe Partnersysteme in nur einem einzigen IT-System ermöglicht.

Das Tool ist für Unternehmen jeder Größe nutzbar und bietet insbesondere auch Online-Händlern die Chance, auf eine kosteneffiziente Lösung zur Erfüllung der komplexen Herausforderungen der unterschiedlichen nationalen Vorschriften zurückgreifen zu können.

Nach einer ausgiebigen und erfolgreichen Testphase ist das Tool nun online. Gerne berät Sie das WEEE Europe Team in München über die Möglichkeiten, die wir Ihnen als international tätigem Unternehmen darüber hinaus bieten können.

Über das Unternehmen
Die WEEE Europe AG wurde 2013 in München gegründet. Partner von WEEE Europe sind 18 der größten und leistungsfähigsten europäischen Rücknahmesysteme. WEEE Europe AG unterstützt ihre Geschäftspartner mit effizienten Prozessen zur Sicherstellung aller rechtlichen Verpflichtungen aus der EU-Richtlinie WEEE (Elektroaltgeräte) und den dazugehörigen europaweit unterschiedlichen nationalen Gesetzen sowie den entsprechenden Vorschriften für Batterien.

Alle Mitglieder / Partner

Juli 2016 I BDE fordert konsequenten Vollzug des
ElektroG

Rücknahmeverpflichtung im Handel greift noch nicht
Bereits in den ersten Tagen nach der Einführung einer Verpflichtung der Vertreiber zur Rücknahme von Elektroaltgeräten wird deutlich, dass zahlreiche Händler ihrer Verpflichtung zur Registrierung bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register bisher nicht nachkommen. Sie entziehen sich damit der Überprüfung von Mengenmeldungen. Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist der Auffassung….

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Oktober 2015 I Neue Herausforderungen für den Online Handel

In Kürze tritt in Deutschland mit dem ElektroG2 die neue Fassung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes in Kraft. Damit setzt die Bundesrepublik mit Verspätung die Vorgaben der novellierten europäischen WEEE Richtlinie in nationales Recht um. Das neue Gesetz bringt unter anderem Änderungen beim Herstellerbegriff, bei Gerätekategorien und Garantien.

Insbesondere der Online Handel (Distanzhandel) ist von diesen Änderungen betroffen:

Grundsätzlich unterscheidet man künftig zwischen der 0:1 und der 1:1 Rücknahmepflicht. Vertreiber mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 Quadratmetern für Elektrogeräte fallen unter diese neue Gesetzgebung.

1:1 Rücknahmepflicht: Beim Neukauf eines gleichartigen Geräts ist der Vertreiber zukünftig verpflichtet, das alte Gerät unentgeltlich zurückzunehmen.

0:1 Rücknahmepflicht: Geräte, die eine maximale Kantenlänge von 25 Zentimetern haben, müssen auch ohne den Neukauf eines Produkts zurückgenommen werden.

Die Rücknahmepflichten gelten auch für Distanzhändler mit einer Lager- und Versandfläche von mehr als 400 Quadratmetern für Elektrogeräte. Zudem müssen diese – für den Konsumenten in zumutbarer Entfernung liegende – Rücknahmestellen einrichten. Das Verzeichnis aller Rücknahmestellen ist der Stiftung Elektroaltgeräteregister (ear) vollständig vorzulegen. Die betroffenen Vertreiber haben die Rückgabestellen (mindestens 1.800) mit vollständiger Adresse der EAR anzuzeigen. Zusätzlich sind je nach Verwertungsweg Mitteilungspflichten gegenüber EAR zu erfüllen.

Wichtig: Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht für Distanzhändler bereits heute in allen EU-Ländern, in die sie direkt an Endkunden liefern. WEEE Europe stellt nicht nur die notwendigen Verträge mit Rücknahmesystemen zur Verfügung, sondern vermittelt auch einen Bevollmächtigten, der ohne eigene Niederlassung benötigt wird.

Oktober 2015 I WEEE Europe heißt mit Recupel das
17. Mitgliedssystem in Europa willkommen

Die WEEE Europe AG unterstützt Unternehmen der Elektro- und Elektronikindustrie dabei, ihren Entsorgungsaufgaben im Bereich Elektroaltgeräte (WEEE) und Batterien gesetzeskonform nachzukommen. Mit dem Rücknahmesystem Recupel in Belgien konnte jetzt ein weiterer wichtiger Partner gewonnen werden. „Mit insgesamt 17 Mitgliedern in 16 Ländern können wir unseren Kunden ein effizientes One-Stop-Shopping anbieten und sehen uns europaweit hervorragend aufgestellt.“ erklärt CEO Christian Ludwig.

Für Hersteller, die keinen eigenen Sitz in den von WEEE Europe abgedeckten Ländern haben, bieten die WEEE Europe Mitgliedssysteme darüber hinaus Lösungen für den gesetzlich geforderten Bevollmächtigten (Authorised Representative) an.

Januar 2015 | WEEE Europe startet operative Arbeit mit einem Netzwerk in 15 Ländern

Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren vom One-Stop-Shopping bei der Beratung zu länderspezifischen Entsorgungslösungen im Bereich WEEE und Batterien.

Die WEEE Europe AG hat plangemäß zum 1. Januar 2015 ihre operative Arbeit aufgenommen. Das Unternehmen mit Sitz in München unterstützt Unternehmen der Elektro- und Elektronikindustrie dabei, ihren Entsorgungsaufgaben im Bereich WEEE und Batterien gesetzeskonform und effizient nachzukommen. So können sich die Kunden der WEEE Europe AG weiter auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren. Nach der Gründung Ende 2013 mit neun führenden Rücknahmesystemen kann der Spezialist bei Entsorgungsthemen weitere sieben Mitglieder sowie einen Kooperationspartner in Deutschland im Netzwerk begrüßen und verfügt somit über eine breite europaweite Präsenz.

Bei der Gründung hatte sich die WEEE Europe AG zum Ziel gesetzt, schnell die Präsenz in Europa von den neun der größten und leistungsfähigsten europäischen Rücknahmesysteme auf die relevantesten europäischen Länder auszuweiten. „Dies ist uns gelungen! Mit der breiten Aufstellung in nun 15 relevanten Ländern haben wir die perfekten Rahmenbedingungen für den operativen Start,“ betont Christian Ludwig, CEO der WEEE Europe AG. Im Oktober 2013 hatten neun führende europäische Rücknahmesysteme aus acht Ländern (Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweiz und Spanien) die WEEE Europe AG gegründet. Anfang 2015 sind sieben weitere Länder (Deutschland, Finnland, Irland, Österreich, Schweden, Slowakei sowie Tschechien) dazu gekommen.

In Deutschland arbeitet WEEE Europe seit 1. Januar 2015 mit ihrem neu gewonnenen Servicepartner Zentek zusammen.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen fühlen sich schnell von den komplexen und individuellen Anforderungen in den einzelnen europäischen Ländern überfordert, die dort für WEEE und Batterieentsorgung gelten. „Wir beraten sie und halten ihnen beim Entsorgungsthema den Rücken frei. Die Unternehmen können bei uns One-stop-shopping in Sachen Beratung rund um WEEE-Entsorgung machen“, sagt Ludwig. Kunden der WEEE Europe bekommen auf Wunsch Verträge mit den Mitgliedern schnell und unbürokratisch aus einer Hand.

Juni 2014 | Wahl des neuen Aufsichtsrats

Bei der ersten Hauptversammlung am 25. Juni 2014 in München wurde der neue Aufsichtsrat der WEEE Europe AG von den Gesellschaftern mit der folgenden Aufstellung gewählt: Christian Brabant, Andreas Röthlisberger, Peer Lund-Thomsen, Jan Vlak, Andrés Martínez und Phil Morton. Wir bedanken uns bei Danilo Bonato für sein großes Engagement und heißen Andres Martinez als neues Mitglied des Aufsichtsrates herzlich willkommen. Christian Brabant und Andreas Röthlisberger wurden als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des Gremiums wiedergewählt.

Januar 2014 | Gemeinsame Plattform führender europäischer Rücknahmesysteme: WEEE Europe als neuer Dienstleister

Nachdem die Überarbeitung der europäischen WEEE Richtlinie (1) nicht die erhofften Vereinfachungen gebracht hat, haben führende Rücknahmesysteme in Europa die Initiative ergriffen und im Oktober 2013 das Gemeinschaftsunternehmen WEEE Europe mit Sitz in München gegründet. Es soll Herstellern und anderen Marktteilnehmern die Erfüllung ihrer unterschiedlichen nationalen Pflichten aus einer Hand ermöglichen.

Hersteller, Importeure, Groß- und Einzelhändler sowie Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten, die in mehreren europäischen Ländern aktiv sind, werden mit einer Vielzahl nationaler Gesetze konfrontiert. Jedes Land hat unterschiedliche Anforderungen an Registrierung und Mengenmeldung bei der Markteinführung von Produkten, um deren spätere Rücknahme und Entsorgung sicherzustellen.

Christian Ludwig, Vorstand der WEEE Europe AG, sieht für die geplanten Dienstleistungen gute Erfolgschancen: “Der Verwaltungsaufwand für alle Marktteilnehmer ist enorm, vom Mittelständler bis hin zum Großkonzern. Wir wollen Prozesse vereinfachen und dabei effiziente Lösungen zur Erfüllung der verschiedenen nationalen Meldepflichten zu attraktiven Preisen anbieten.”

Die Gründer und Mitglieder der WEEE Europe – neun der größten und leistungsfähigsten europäischen Rücknahmesysteme – stehen für hohe Prozessqualität und die Einhaltung internationaler Entsorgungsstandards. Als von Herstellern gegründetes Non-for-Profit-Unternehmen arbeiten sie kostendeckend. Dies gilt auch für die WEEE Europe AG. Aktuell werden Gespräche mit weiteren potentiellen Mitgliedern aus zusätzlichen EU-Mitgliedsstaaten geführt. Damit soll zum Start der operativen Aktivitäten eine europaweite Abdeckung erreicht werden.